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Hong Kong Trade Development Council (HKTDC)

Unternehmen

Super-Hightech-Spiegel aus Hongkong: Cybertecture Mirror


20. Oktober 2011, 13:58
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Die Stauprognose für den Weg zur Arbeit, das aktuelle Weltgeschehen oder die letzten Meldungen der Freunde im Social-Web - wer morgens einen Blick in den Spiegel wirft, kann darin ab jetzt viel mehr sehen, als nur das eigene Bild. Möglich macht das ein Super-Hightech-Spiegel aus Hongkong: der "Cybertecture Mirror".

"Cybertecture Mirror" ist die perfekte Verbindung von Produktdesign und Informationstechnologie. Statt nur ein statisches Bild zu sehen, können interaktiv verschiedenste Anwendungen aufgerufen werden. Die Displayansicht wird per Fernbedienung oder Smartphone gesteuert. Der Spiegel ist mit einer W-LAN-Verbindung ausgerüstet. Diese macht es möglich, via Internet etwa die aktuellen Wetterdaten oder die Schlagzeilen des Tages einzublenden. Über einen Sensor können darüber hinaus auch Daten aus dem PC oder dem Mobiltelefon ausgelesen werden. Wer will, gibt zudem seine Blutdruckwerte oder das Gewicht ein und nutzt den Spiegel als Gesundheitscoach. Im Bedarfsfall ersetzt der Super-Hightech-Spiegel sogar den Personal-Trainer und blendet ein Video mit Fitness-Übungen ein. Zahlreiche verschiedenfarbige Lampen, deren Licht individuell angepasst werden kann, machen das Hightech-Design unter anderem zu einem begehrten Kosmetik-Spiegel.

Der Wandspiegel hat die Maße 815 x 507 x 80 mm. Er ist mit zwei jeweils 10 Watt starken Lautsprechern ausgestattet und kann, da entsprechend abgedichtet, auch im Bad genutzt werden.

Das Design des "Cybertecture Mirror" stammt von dem in Hongkong ansässigen Architekten und Unternehmer James Law. Law, der seine Ausbildung in Großbritannien absolvierte, sitzt im Vorstand des Hong Kong Design Center und gehört dem Council on Design Innovation des World Economic Forum an. Den Begriff Cybertecture prägte er für Designs, die die Grenzen zwischen Architektur und Technik verschwimmen lassen. Die Idee zu solchen Produkten kam Law beim Bau eines Hotels in Dubai, wo er interaktives Produktdesign vermisste. Der Entdeckung der Marktlücke folgte die Produktentwicklung in Eigenregie. Zwei Jahre lang tüftelte Law am Konzept des "Cybertecture Mirror" – eine Phase, die nicht immer einfach gewesen sei, räumt er ein. Vor allem die fehlende Förderung und die Suche nach Spezialisten bereiteten ihm Probleme.

Inzwischen wurde Laws Ausdauer belohnt: Der "Cybertecture Mirror" wurde in diesem Jahr beim Hong Kong ICT Award 2011 in der Kategorie "Best Life Style Award Winner" mit Bronze ausgezeichnet und bekam den Design for Asia Bronce Product Award 2011.

Mit seinem Unternehmen James Law Cybertecture International will Law in Zukunft gezielt die Märkte in Indien und Singapur für sein Produkt erschließen. Eine Herausforderung, auf die er sich freut. Sein Vorbild dabei: der Computerriese Apple.

Mehr Informationen über den "Cybertecture Mirror" gibt es im Internet unter: http://www.cybertecturemirror.com/main.php

Kontaktiert werden kann James Law per E-Mail unter: @email

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